aktualisiert am 25.06.2021

e- marketing

im Gesundheitswesen hat trotz einer mit anderen Mitteln und Methoden nicht erreichbaren Vielfalt und Reichweite sehr eindeutige, klare und logische Grenzen.

 

Obwohl 97% aller niedergelassenen Ärzte über e-mail und Internetzugang verfügen, nutzen nur weniger als 8 % das Internet regelmäßig für den Bezug von wissenschaftlichen oder anderen medizinisch orientierten Informationen, deren Weitergabe erkennbar mit Werbung oder einem kommerziellen Link verbunden ist. Und anders als noch vor etwa 10 Jahren liegen die Gründe hierfür nicht mehr im ungewohnten, teilweise unsicheren Umgang mit einem neuen Medium - ganz im Gegenteil!

 

Die Frage "Schwimmen oder Ertrinken wir in Informationen" haben die mit großem Abstand meisten Ärzte mit der Selektion unabhängiger Quellen beantwortet.

 

Different

Mehr als 25 Jahren Engagement in den Gesundheitswesen in Deutschland und mehr als 10 Jahren in den USA haben uns nicht nur Wissen und Erfahrung, sondern auch wertvolle Verbindungen gesichert. Viele der von uns vermittelten medizinischen Informationen verbreiten wir nicht mehr selbst oder im Namen der Industrie, sondern mit Unterstützung ärztlicher Verbände, wissenschaftlicher Vereine und medizinischer Institutionen, die das Vertrauen der Empfänger genießen.

 

Das klassische e marketing ist selbst im Bereich der Patienten längst an seine Grenzen - insbesondere der Glaubwürdigkeit - gestoßen. Viele interessierte Patienten ertrinken in e-Informationen zum Thema Gesundheit, von denen sie weder den Inhalt noch die Quelle völlig verstehen. Die Differenzierung wertvoller von unwichtiger oder sogar falscher Informationen ist für die meisten Patienten unmöglich. Das Bild wird umso kritischer, je komplizierter ein Krankheitsbild bzw. seine Diagnose zu erklären sind. Wie im Bereich Arzt haben wir auf diese Situation mit Konzepten reagiert, die interessierte Patienten auf neuen Wegen mit glaubwürdigen Informationen zu spezifischen Themen versorgt. Und auch in diesem Bereich helfen unsere langjährigen Beziehungen in alle Ebenen länderspezifischer Gesundheitswesen beim Aufbau äußerst effizienter, indikationsspezifischer Meinungsbildung.

 

Sie profitieren von der Differenz.